Und überallem war der Klang von Untergang,
und sein Nachhall war unendlich.
Nix gesagt,nix getan.
Nix gesagt,nix getan.
Gesucht und nicht gefunden.
Verloren und vergessen,
und doch irgendwie da.
Zwei Seelen vereint,
Zwei Seelen entzweit.
Rabe und Stern,
Rabe und Stern,
einander sofern.
Eigene Wege gesucht,
Ziel und Richtung egal.
Hauptsache anders und fort.
Zeit verinnt,
Verstand vergisst,
Hauptsache anders und fort.
Zeit verinnt,
Verstand vergisst,
Egal was ist,
etwas bleibt.
Einander die Unendlichkeit,
Einander die Unendlichkeit,
Kein Wort gesagt.
Kein Ding getan.
Jeder für sich,
Kein Ding getan.
Jeder für sich,
einander egal.
Zwei Seelen entzweit.
Und dieser Nachhall,
schwer und schweigend.
Und dieser Nachhall,
schwer und schweigend.
Nie verhallend.
Doch irgendwann ist alles vorbei.
Schleier lüften sich,
Dinge ändern sich.
Chanchen vertan,
Chanchen vertan,
doch Worte gesagt.
Nachhall verklingt.
Etwas neues beginnt.

au das tut weh
AntwortenLöschensehr melancholisch..
AntwortenLöschengut geschrieben!
super schön!!
AntwortenLöschenDanke :)
AntwortenLöschenIch habe den Text geschrieben,als eine Art Zusammenfassung,meiner Gedanken,nach einem klärendem Gespräch mit nem Exfreund.
es ist wirklich sehr schoen :)
AntwortenLöschen;) kann mir darunter nichts vorstellen ;) aber ich bin einfach nicht der mensch für gedichte ;)
AntwortenLöschentrotzdem find ich dein header toll! :P
sehr guter text. vor allem emotional.
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